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Aktuell 2/2010 |
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SAVE Foundation und SAVE Netzwerk
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=> Link zum SAVE eNews Archiv (vierteljährlich erscheinende PDF-Ausgaben von "Aktuell")
eNews:
"Arca-Net" - das europäische Arche-Netz erleben! Traditionelle Nutztierrassen und Kulturpflanzen entdecken und hautnah erleben! Dies ist möglich mit dem neuen Web-Informationsportal "Arca-Net". Es gibt sie noch, die Plätze, wo die landwirtschaftliche Vielfalt in kleinen Beständen erhalten, gezüchtet, ge-hegt und gepflegt wird und ihre Produkte zum Verkauf angeboten werden. Den Menschen im Alltag ist die Agro-Biodiversität aber wenig oder gar nicht präsent. Deshalb baute SAVE Foundation das Informationsportal Arca-Net auf. Hier finden Sie schnell und übersichtlich, wo Sie in Ihrer Nähe selten gewordene Nutztierrassen und Kulturpflanzen erleben können, sei dies in einem Arche-Hof, Freilichtmuseum, einem Sortengarten oder einer ähnlichen öffentlich zugänglichen Institution. Und das nicht nur "vor der Haustür", auch im Urlaub können Sie die Vielfalt der alten Rassen und Sorten erleben! Oder Sie richten Ihre Reiseroute sogar aktiv nach gewissen Interessen oder Angeboten. Mit wenigen Mausklicks wissen Sie, welche Arche Stationen in Ihrem Urlaubsland wo zu finden sind (inklusive Anfahrtsweg und Öffnungszeiten), was es zu sehen gibt und ob Sie auch Produkte erwerben können. Das sind dann Souvenirs der besonderen Art von Fellen und Wollwaren über Lebensmittel wie Salami oder Konfitüre bis hin zu Jungpflanzen, Pfropfreisern oder Saatgut. Arca-Net ist für alle offen: Umwelt- und Naturinteressierte, Familien, Interessierte an der bäuerlichen lebendigen Kultur und Fachpersonen. Als öffentlich zugängliches Portal wird Arca-Net breit verlinkt, bei Tourismusorganisationen, in Naturschutzkreisen etc. Damit ist Arca-Net aktive Öffentlichkeitsarbeit für die Lebenderhaltung der Agrobiodiversität und ihre Akteure vor Ort: http://www.arca-net.info. ![]() Arca-Net ist
international Arca-Net ist
aktuell Arca-Net geht
weiter Arca-Net ist
vielseitig Der Aufbau von Arca-Net wurde ermöglicht durch die Margarethe und Rudolf Gsell-Stiftung, Basel, und die Europäische Union (im Rahmen des ELBARN-Projektes). SAVE Foundation dankt allen Beteiligten!
Rettungsstation für gefährdete Schweinerassen im Buna-Delta, Albanien An der Albanischen Adriaküste wurden im Rahmen von Naturbeobachtungen und des SAVE Balkan Projektes Schweine vom "Siskatyp" gefunden, die sehr stark den europäischen Urschweinen ähneln. Neben diesen "Urschweinen" gibt es zwei weitere hoch gefährdete autochthone Schweinerassen in der Region, die gefleckten Shkodra Schweine und eine als "Landrasse" geführte Rasse. ![]() Siskaschwein Mit Unterstützung der Heidehof-Stiftung, Stuttgart, Deutschland, und mit Mitteln aus dem GEF Small Grants Programm konnte SAVE Foundation in Baks Rrjolli, in der Nähe des Naturparkes Velipoje, eine Rettungsstation für diese Schweinerassen initiieren. Zusammen mit Vertretern der Lokalregierung, der nationalen SAVE Partnerorganisation ALBAGENE sowie mit Unterstützung staatlicher Stellen und dem FAO Nationalkoordinator Tiere, Prof.Dr. Kristaq Kume, wurde das Vertrauen der Lokalbevölkerung durch Gespräche, Seminare und Flurbegehungen aufgebaut. Neben dringlichen Tierankäufen, Futterbeschaffung und Veterinärdiensten, wurde auch ein neuer Stall gebaut, in dem die drei autochthonen Schweinerassen des Bojana-Buna-Deltas getrennt als Nukleus-Gruppen gehalten werden können. Die Notwendigkeit der Vernetzung von Züchtern und der Aufbau kleiner Bestände wurde ebenfalls besprochen. Durch die Mischung von theoretischer Erklärung und praktischer Arbeit wurde das Projekt in der lokalen Bevölkerung verankert. Mittlerweile sind sechs Bauernfamilien eingebunden und das Interesse steigt. Insgesamt sind bis jetzt 29 Sauen, 6 Eber, 11 Jungsauen und 7 Jungeber (Stand Dezember 2009) in das Erhaltungsprogramm einbezogen. Auch die Vermarktung auf den lokalen Märkten lohnt sich zusehends für die Bauern, da sich der Verkaufspreis gegenüber dem Normalpreis um 80-90% gesteigert hat. Der geringe subkutane Fettgehalt sowie das geschmackvollere Fleisch der lokalen Rassen gegenüber den konventionellen ist bei den Konsumenten bekannter geworden - nicht zuletzt durch die Projektarbeit. Dadurch steigt auch das Interesse der Bauern, ebenfalls von den Marktpreisen zu profitieren und die lokalen Rassen zu züchten. Derzeit sind bereits drei weitere Bauern von Baks Rrijolli auf der "Warteliste", um in das Projekt involviert zu werden. Inzwischen werden nach diesem Vorbild auch Zuchtgruppen anderer lokaler Rassen wie Busha Rinder oder Velipoje Ziegen in der Region aufgebaut. Baks Rrijolli wurde daher auch im Arca-Net (www.arca-net.info) erfaßt. Der albanische Staat ist bisher nicht in der Lage, Subventionen zu zahlen. Deshalb ist es wichtig, die hohe Motivation der Bauern und das gerade angelaufene Marktinteresse weiter aufzubauen und zu stärken. Eine breitere genetische Abstützung der Zucht ist außerdem notwendig, um die Rassen in kleinen Populationen zu erhalten. Die Suche nach weiteren Tieren muß also noch fortgesetzt werden. Angesichte leerer Kassen ist die Durchführung allerdings schwierig.
4. Europäisches Seminar zur Agrobiodiversität mit SAVE Jahrestreffen, 3.- 5. Sept. 2010, in Criewen, Deutschland Die Jahrestagung 2010 der SAVE Foundation und des europäischen SAVE Netzwerkes findet in Criewen, Deutschland in Zusammenarbeit mit VERN e.V. (Verein zur Erhaltung und Rekultivierung von Nutzpflanzen in Brandenburg) und der Deutsch-Polnischen Akademie Schloss Criewen im Nationalpark Unteres Odertal (www.nationalpark-unteres-odertal.de) in Brandenburg, Deutschland (nordöstlich von Berlin) statt. Das 4. Europäische Seminar zur Agrobiodiversität mit Gastrednern hat entsprechend dem aktuellen UN "Jahr der Bio-diversität" den Titel "Agrobiodiversität - ein entscheidender Teil der Biodiversität". Eine Exkursion zum VERN Sortengarten nach Greiffenberg wird in die Kulturpflanzen-Varietäten Brandenburgs und in die Erhaltungsarbeit von VERN einführen. Synergien zwischen Naturschutz und Agrobiodiversität werden im Archehof Liebenthal, einem der ältesten Semi-Reservate für Wildpferde Deutschlands gezeigt. Die Tagung findet im Schloß Criewen in Zusammenarbeit mit der Akademie Criewen statt. Der nahegelegene Sortengarten Criewen mit diversen Gemüsevarietäten sowie eine gefährdete Schafrasse kann während der Tagung individuell besichtigt werden. Sowohl für Fachleute als auch für interessierte Privatpersonen bietet die Tagung interessante Ein- und Ausblicke. => Link zu Information und Anmeldung: www.save-foundation.net/pdf/SAVE_2010.pdf ![]() Prov. Agenda: "AgroBiodiversität &endash; ein entscheidender Teil der Biodiversität" Freitag 3. September Samstag 4. September Sonntag, 5. September
Netzwerk zum Management von wildlebenden Nutztieren in Europa In vielen Ländern und Regionen Europas existieren Populationen verwilderter Nutztiere. Meistens wird von diesen Populationen kaum Notiz genommen. Es sei denn, sie stören die geregelten Aktivitäten in Landwirtschaft und Forst durch Krankheiten, Verbiss, Futter- und Wasserkonkurrenz. Traditionelle Kulturlandschaften, die "Traditional Agro Ecosystems, TAES" beherbergen eine grosse Vielfalt wildlebender Arten. Die Erhaltung derartiger "Landschaften von hohem naturschützerischem Wert" ist essentiell für die Erhaltung der Wildflora und -fauna in vielen Gebieten Europas. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Interaktion zwischen der Umwelt und Management von autochthonen Nutztierrassen in solchen traditionellen Agrar-Ökosystemen von grossem Nutzen für die Erhaltungsarbeit auf beiden Ebenen der Biodiversität, der der wildlebenden und der der domestizierten Arten ist. Semi-wild lebende Nutztierpopulationen existieren in verschiedenen Ländern und bei fast allen Nutztierarten. Klassisches Beispiel für die produktive Koexistenz zwischen wild- und semi-wild lebenden autochthonen Nutztierrassen ist der "New Forest Nationalpark" in Hampshire in England, in dem bereits seit dem 16. Jahrhundert Schweine, Rinder und Pferde semi-wild gehalten und geweidet werden. Besonders bei der Bewirtschaftung von grossen Naturräumen wird der Beweidung mit grossen Pflanzenfressern zunehmend Bedeutung beigemessen. Doch vielerorts gibt es Grossherbivoren in der freien Wildbahn nicht oder nicht mehr. ![]() Carmargue Pferde in Frankreich Verwilderte Nutztierpopulationen können ferner ein Modell für die extensive Erhaltung wichtiger genetischer Ressourcen sein. Erste Erfahrungen zeigen, dass semi-wild gehaltene Populationen von Ziegen, Schafen, Rindern oder Pferden oft kostengünstig und effektiv in abgelegenen Gebieten lebend erhalten werden können, wenn bestimmte Grundbedingungen erfüllt sind. Für die Forschung, hier besonders für populationsgenetische Ansätze, Populationsdynamik und Ethologie, sind wildlebende Nutztiere von zunehmendem Interesse. Die semi-wilden Populationen können also für beide Seiten von Nutzen sein: für den Naturschutz und die Landwirtschaft, besonders in marginalen Gebieten, die für die Landwirtschaft kaum nutzbar und naturschützerisch schwierig offen zu halten sind. Wie die wilden Verwandten unserer Kulturpflanzen, die "crop wild relatives", so können auch die semi-wilden Populationen von Nutztieren, wie beispielsweise die allgemein bekannten "Carmargue" Pferde in Frankreich, die "Giara-Pferde" auf Sardinien oder die Rinder im Coto Donana Nationalpark in Spanien eine ähnliche Bedeutung für die Erhaltung der tiergenetischen Ressourcen haben. Eine erste, unvollständige Erfassung zeigt, dass es sehr viele solche semi-wilden Populationen gibt. Dort, wo verwilderte Populationen (insb. bei Ziegen) die Natur stark beeinträchtigen, wie es in Süd- und Südosteuropa zu beobachten ist, fehlen grundlegende Untersuchungen zur Populationsdynamik und ggf. zu besseren Managementkonzepten. ![]() Rinder im Coto Doñana National Park, Spanien Im Rahmen der Arbeit von SAVE Foundation wurde immer wieder auf solche "semi-wilden" Haltungssysteme gestossen. Bis heute gibt es jedoch keine systematische Erfassung der Rasse(gruppen), Arten und -systeme, in denen diese Tiere existieren. Es ist daher dringend angezeigt, eine Erfassung dieser Populationen und deren Lebensräume an die Hand zu nehmen. Da dieses Gebiet bisher noch kaum bearbeitet wurde, sind zunächst Grundlagen zu schaffen, auf deren Basis dann weitere Schritte unternommen werden können:
Vorrang soll dabei zunächst den Grosstieren (Pferde, Esel, Rinder) gegeben werden.
Europäischer Tag der Agrobiodiversität (EAD): 29. Sept. 2010 2010, im Jahr der Biodiversität, finden weltweit Veranstaltungen zur biologischen Vielfalt statt. Vor diesem Hintergrund fördert SAVE Foundation mit dem Titel
die Agrobiodiversität und die Arbeit von SAVE Foundation und der SAVE Netzwerk-Partner. Sensibilisierung der Öffentlichkeit ist wichtig! Das öffentliche Bewusstsein für die enorme Vielfalt der Rassen und Sorten in der europäischen Landwirtschaft ist immer noch gering. Mehr Öffentlichkeit hilft auf allen Ebenen: Es unterstützt Produzenten traditioneller Produkte, einen Markt zu finden und erinnert die Politiker, ihre internationale Verpflichtung, Strategien zum Schutz der nationalen Agrobiodiversität zu entwickeln. Bitte informieren Sie uns über Ihre Aktivitäten zur Agrobiodiversität im Jahr der Biodiversität. Vielleicht haben Sie ein Ereignis für den eNews Event-Kalender, einen Newsletter oder eine Website, die für unsere Leser interessant sein könnte? Denken Sie daran, den 29. September als Europäischen Tag der Agrobiodiversität zu zelebrieren, denn die Erhaltung der Agrobiodiversität ist in jedem Jahr wichtig, nicht nur in 2010! Weitere Informationen: http://www.save-foundation.net/EAD/EAD_de.htm
Erhaltung & Zucht des Angler Rindes alter Zuchtrichtung Etwa 340 Kühe dieser akut gefährdeten Zwei-Nutzungsrasse konnten bei einer deutschlandweiten Bestandsaufnahme auf 42 Betrieben ausgemacht werden. 1993 lag die Population noch bei 12.000 Kühen. Warum die Angler Rinder alter Zuchtrichtung einen so drastischen Rückgang erfuhren, ist kaum verständlich. Sie sind sehr gesund, langlebig, wach und ihre Milch ist reich an Milchinhaltsstoffen. Ihre Leistung aus dem Grundfutter ist um 15% höher als bei anderen Rassen, so dass sie sich hervorragend für den ökologischen und nachhaltigen Landbau eignen. Das alte Angler Rind ist besonders anpassungsfähig und wurde daher in viele verschiedene Klimazonen weltweit exportiert. Ihr Fleisch ist kurzfaserig mit einem hohen Anteil an intramuskulär eingelagertem Fett. ![]() Anfang 2009 wurde das Projekt "Maßnahmen zur Erhaltung und Zucht des Angler Rindes alter Zuchtrichtung" initiiert. Träger des Projektes ist der gemeinnützige Verein Land-Leben e.V., der sich auch für bedrohte Nutztierrassen einsetzt. Bei der bundesweiten Bestandsaufnahme wurden alle Tiere mit Foto, Abstammung, Leistung, Exterieur, Gewicht und Stockmaß erfasst und die Blutanteile der Tiere ermittelt. Ein Angler Rind gehört zur alten Zuchtrichtung, wenn es mindestens 62,5% altes Angler-Blut und nicht mehr als 12,5% Red-Holstein-Anteile aufweist. Ein bundesweites Züchtertreffen wurde im Januar 2010 auf Hof Luna durchgeführt und zeigte die ersten Tendenzen einer gemeinsamen Zuchtausrichtung. Für die beteiligten Züchter stand der Austausch und der Beginn eines Netzwerkes zum Erhalt des alten Angler Rindes im Vordergrund. Im Rahmen des Projektes ist eine Homepage als Plattform für Züchter und Interessierte entstanden: http://www.anglerrind-az.de
Buchbesprechung Teufelsfeige und
Witwenblume
Kurznachrichten Agrobiodiversität in
den Karpaten (Agrobiodiversity in the Carpathians, ABC)
Workshop 15. September 2010 Workshop
Biodiversität Nutztiere, FAO Rom Inverkehrbringen von
Vermehrungsmaterial und Pflanzen von Obstarten 20 Jahre European
Federation of City Farms 20 Jahre Arche Noah
Österreich
Veranstaltungen (Auszug): 12. Juni: GEO-Tag der Artenvielfalt 2010: "Wert der Natur: Warum sich Vielfalt rechnet". Kontakt geo-tag@geo.de, Web: http://wwwgeo.de/artenvielfalt 13.-18. Juni: BGCI 4. Weltkongress der Botanischen Gärten, Dublin, Irland. Web: http://www.4GBGC.com 28. Juni - 1. Juli: Internat. Symposium "Erneuerung und Nachhaltige Entwicklung in Ernährung und Landwirtschaft -ISDA 2010"; Montpellier, Frankreich, http://www.isda2010.net 4.-7. Juli: Workshop "Bergprodukte in der Ernährung: Ein spezielles Förderungssystem", Wien, Österreich. Contact: markus.schermer@uibk.ac.at 22.-27. August: 28. Internationaler Gartenbau-Kongress "Wissenschaft und Gartenbau für die Allgemeinheit", Lissabon, Portugal. Web: http://www.ihc2010.org 23.-27. August: 61. Jahrestagung der Europäischen Vereinigunf für Tierzucht (EVT), Heraklion auf Kreta, Griechenland. Kontakt: info@eaap2010.org, Web: http://www.eaap2010.org 29. August - 2. September: 23. Jahrestagung der Europäischen Föderation für Weidewirtschaft, Kiel, Deutschland. Kontakt: egf2010@email.uni-kiel.de, Web: http://www.egf2010.de 1. September: Bettag für den Umweltschutz der Orthodoxen Kirche (Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel). Web: http://patriarchate.org/environment 3.-5. September: 4. Europäisches Seminar zur Agrobiodiversität: "AgroBiodiversität - ein entscheidender Teil der Biodiversität"; Jahrestagung von SAVE Foundation und europäischem SAVE-Netzwerk (zusammen mit VERN e.V.) auf Schloss Criewen, Brandenburg, Deutschland. Kontakt: office@save-foundation.net 7.-9. September: High Nature Value grasslands: "Sicherung der Ökosystem-Dienstleistungen in der europäischen Landwirtschaft nach 2013"; Sibiu, Rumänien. Kontakt: info@efncp.org, Web: http://wwwefncp.org/events 13.-16. September: ECP/GR Meeting "On-farm Erhaltung und Management Workshop" Madeira, Portugal. Kontakt: bioversity-ecpgr@cgiar.org 15.-17. September: Forum Carpaticum "Zusammenführung von Natur und Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit" mit besonderem Workshop zu "Agrobiodiversität in den Karpaten"; Krakau, Polen. Kontakt office@forumcarpaticum.org, Web: http://www.forumcarpaticum.org 15.-17. September: 7. Europäische Berggebiets-Konvention "Europäische Bergregionen - ein Geist von Erneuerung"; Lillehammer, Norwegen. Kontakt: conference@euromontana.org, Web: http://www.euromontana.org 15.-19. September: Konferenz 2010 der Europäischen Föderation der City Farms und 20-Jahr-Feier des EFCF in der Bokkleslot City Farm, Kortijk, Belgien. Kontakt: efcf@vgc.be, Web: http://www.cityfarms.org 16. September: Zukunftswerkstatt "Was kommt nach 'Bio'? Innovationen in der Ernährungswirtschaft - Wer sind die Pioniere der Zukunft"; in Münster, Deutschland. Kontakt: iSun@fh-muenster.de, Web: http://www.fh-muenster.de/iSun 20-24 September: Internationaler Workshop über grossflächige extensive Weidesysteme in Europa: "Ökologische Einmaligkeit und Bedeutung, Gefahren und politische Optionen"; Insel Vilm, Deutschland Kontakt: norbert.wiersbinski@bfn-vilm.de, Web: http://www.bfn.de 22.-25. September: 2. Internationale Konferenz "Traditionelle Nutztierrassen und Kulturpflanzen als Teil des natürlichen und kulturellen Erbes"; in Porec (Istrien), Kroatien. Kontakt: kaps@dzzp.hr, Web: http://www.dzzp.hr/News-012010KAPS_Announcement.htm 27. September - 2. Oktober: Europäische Streuobsttage in Verbindung mit dem Europäischen Kulturdorf Kirchheim, Österreich. Kontakt: info@landobstland.org, Web: http://wwwlandobstland.org 29. September: Europäischer Tag der Agrobiodiversität EAD. Thema 2010: "AgroBiodiversität - ein entscheidender Teil der Biodiversität". PR-Anlass für die Agrobiodiversität von allen möglichen Stakeholdern in ihren jeweiligen Ländern. Kontakt: info@monitoring.eu.com, Web: http://www.save-foundation.net/EAD/EAD_de.htm 14.-16. Oktober: 7. Internationales Symposium zu Mittelmeer-Schweinen, Cordoba, Andalusien, Spanien. Kontakt: Emiliano.DePedro@uco.es, Web: http://www.uco.es/congresos/cerdomediterraneo 21.-25. Oktober: "Terra Madre 2010" und "Salone del Gusto" (das Netzwerk der Essens-Gemeinschaft), Turin, Italien. Kontakt: terramadre@slowfood.it, Web: http://www.terramadre.org 27.-29. Oktober: Symposium "Viehhaltung und Umwelt-Wechselwirkungen im Mittelmeerraum" in Zadar, Kroatien. Kontakt: medit.zadar2010@unizd.hr, Web: http://www.unizd.hr/zadar2010 28.-29. Oktober: Nationaler Kongress "Die reinen Rassen: Ein Reichtum für die Spanische Tierzucht", Santiago de Compostela, Spanien. Kontakt: feagas@feagas.es, Web: http://www.feagas.es
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Weitere Auskünfte sind erhältlich bei:
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18.6.10 |
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SAVE Head
Office office(at)save-foundation.net
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