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Aktuell & Events 4/2011 |
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SAVE Foundation und SAVE Netzwerk
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zum SAVE eNews Archiv
(vierteljährlich
erscheinende PDF-Ausgaben von "Aktuell")
eNews:
Gehe zu:
Agrobiodiversity.Net: Das "Who is Who" der NGOs in Europa Bereits seit 5 Jahren (eNews 2/06) besteht die Website "European Agrobiodiversity Network" (http://www.agrobiodiversity.net). War es zu Beginn fraglich, ob wirklich eine weitere Website notwendig ist, so hat sich "European Agrobiodiversity Network" zu einer wichtigen europäischen Plattform der Agrobiodiversität ins-besondere für die Nicht-Regierungs-Organisationen (NRO) entwickelt. Hier werden alle wichtigen Institutionen und Organisationen im Bereich Agrobiodiversität in Europa auf einer Website als Service der SAVE Foundation vereint. Auch Sie haben die Möglichkeit, sich mit Ihrer nationalen NRO auf der nationalen Seite mit Kontaktadresse und Weblink darzustellen. Nutzen Sie die Gelegenheit und senden Sie uns Ihre Aktualisierungswünsche! ![]() Immer aktuell mit
Agrobiodiversity.Net Das Europäische Agrobiodiversitäts Netzwerk bietet aber noch weit mehr: Die Website ist in die Bereiche "European Networks", "Regional Networks" und "National Networks" aufgeteilt. Bei den European Networks sind europäische NGO-Netzwerke inklusive der verschiedenen SAVE Netzwerke verzeichnet. Bei den "GO Networks" sind die europäischen staatlichen Netzwerke aufgeführt. Die "Regional Networks" präsentieren die Regionen, in denen das SAVE Netzwerk grenzüberschreitend aktiv ist: auf einer Karte können die Regionen angeklickt werden. Ebenso ist es möglich, die Area Networks anzuklicken, wo dann auf den jeweiligen Regionsseiten Aktivitäten, Netzwerke und Resultate publiziert sind. Dazu gehört z.B. auf der Balkan-Seite die Ziele und Beschreibung des Netzwerkes, welche Veranstaltungen (meetings) stattgefunden haben, der Atlas of Rare Breeds of the Balkans (Breedatlas), eine Memberseite, News und Links. Die "Topic Networks" verweisen auf die beiden bisher aufgebauten Netzwerke zum Shorthorn Rind und Wasserbüffel. National NGO Networks Und jetzt sind SIE gefragt: Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Organisation bekannter zu machen. Senden Sie Ihren Eintragungswunsch an das SAVE Netzwerkbüro! Wir werden die Änderungen und Neueinträge sobald wie möglich generieren. Geben Sie uns eine zwei-Zeilen Kurzbeschreibung, Ihre Kontaktadresse und Ihre Homepage an und wir werden Sie im Agrobiodiversity.Net unter dem jeweiligen Land aufführen. Melden Sie sich noch heute
bei office@save-foundation.net.
Wir werden Ihre Anmer-kungen und Eintragswünsche so
schnell wie möglich berücksichtigen und auf
www.agrobiodiversity.net
integrieren.
Eine Betrachtung von Dr.
Philip Sponenberg, The American Livestock Breeds Conservancy
(ALBC), Erhaltungsprogramme werden auf allen Ebenen durch das grundlegende Verständnis des Begriffes "Rasse" geprägt. Es ist dann besonders wichtig, wenn die Ressourcen nicht ausreichen, "alles" zu erhalten. In diesem Fall sind kluge Entscheidungen zu treffen, um so viel wie möglich und so effektiv wie möglich für die nächsten Generationen von Bauern und Verbrauchern zu erhalten. Die Definition des Begriffes "Rasse" ist nicht einfach. Die einfachste Definition lautet: "eine Rasse ist eine Rasse, wenn jemand dies sagt". Diese Aussage schließt eine Vielzahl von Populationen ein und lässt keine relative Bewertung des Wertes einer Population für die Biodiversität zu. Das andere Extrem ist erst seit Kurzem durch molekulargenetische Tests möglich. Dieser Ansatz definiert Rassen durch spezifische, identifizierbare Gene. Der Focus liegt hier bei den häufigsten als typisch definierten Varianten. Die Definition ist: "Rasse = identifizierbares Paket von spezifischen Genen". Dieser Ansatz geht davon aus, dass die Technik die meisten bzw. alle relevanten genetischen Informationen aufzeigt. ![]() Eine sinnvolle allgemeine Definition liegt zwischen diesen beiden Extremen: eine Rasse ist eine Gruppe von Tieren, die sich sehr ähnlich sehen und durch Paarung reproduzierbar ist. Diese Definition ist auf die genetische Uniformität und Vorhersagbarkeit innerhalb der Rasse ausgerichtet. Sie indiziert auch ein Einvernehmen der Züchter über die Charakteristiken, die die Rasse definieren. Eine Rasse wird somit als phänotypisch identifizierbare und daher wenig konsolidierte genetische Ressource definiert und zeigt gleichzeitig die Prioritäten der Erhaltung auf. Diese Definition bedeutet grundsätzlich "Rasse = genetische Ressource". Auch wenn sie nicht ganz korrekt ist, ist diese Definition doch geleitet durch die Produktion und das Exterieur und nicht durch molekulare Techniken. Allerdings sind Aussehen und Produktion auch durch die Genetik bedingt: Einheitlichkeit bedeutet eine zugrunde liegende genetische Uniformität. Diese Definition leitete die züchterische Entwicklung in den letzten Jahrhunderten. Produzenten und Züchter hatten ein Ziel, wollten Berechenbarkeit und Vorhersehbarkeit. Züchter isolierten genetische Pools ohne Verständnis für die Feinheiten der Genetik und ohne die Fähigkeit, einzelne Gene zu betrachten. Die Molekulargenetik kann jetzt das Genom entschlüsseln Tendenziell werden daher die älteren optischen Praktiken ersetzt. Die beiden Ansätze können im Ergebnis variieren, haben aber beide einen Platz in der Erhaltungsarbeit. Aussehen und Zucht basieren auf der zugrunde liegen-den Genetik. Das Exterieur ist somit auch abhängig von der Genetik. Die Definition "Rasse als genetische Ressource" kann die Entscheidungen zur Erhaltung leiten. Unter anderem weil sie den Entscheidungsträgern erlaubt, eine Rangfolge der Population über den Grad der genetischen Konsolidierung oder Einheitlichkeit (und damit Berechenbarkeit) der jeweiligen Population vorzunehmen. Des Weiteren ist die Bewertung der relativen Einheitlichkeit oder Verwandtschaft zu anderen Populationen möglich. "Rasse = genetische Ressource" ist eine bequeme und relativ objektive Defi-nition. Sie ermöglicht der Erhaltung alles einzubeziehen, was zur Rettung der genetischen Ressource führt. Kryokonservierung, Ausstellung / Körung der Herden und die Produktion spielen dabei eine wichtige Rolle. Eine globale Sicht der Rassen und ihre Rolle in der Landwirtschaft muss Faktoren außerhalb der engen genetischen Ressourcen-Definition umfassen. Jede Rasse lebt in ihrer eigenen Umgebung mit ihren natürlichen Gegebenheiten. Landwirtschaftliche Ressourcen entstehen durch Selektion und Haltung und Zucht. Der Selektionsdruck des jeweiligen landwirtschaftlichen Umfelds bestimmt die genetische Struktur der Rasse. Ohne diese Einschränkungen würden Rassen schnell von ihrer ursprünglichen Form abweichen. Daher werden Rassen mit Vorteil in ihrer angestammten Umgebung, unter ihrem traditionellen Management erhalten, denn damit werden sie an die sich ändernden Umweltbedingungen angepasst. Dies ist für das langfristige Überleben wichtig. ![]() In diesem Sinne muss die Definition lauten: "functional breed = genetische Ressource + Natur + Management und Selektion". Dies bringt die wirksame Erhaltung zu einem ganz anderen Endpunkt, denn eine Rasse muss als kontinuierliche, genetisch lebensfähige Gruppe in einer geeigneten Umgebung und unter angepasstem Management und Selektion erfolgen. Dies erfordert lebende Populationen von Tieren in einer produktiven Umgebung. Das schließt die Kryokonservierung nicht aus, impliziert aber, dass lebendige Populationen das eigentliche Ziel sind und sorgfältig gepflegt und überwacht werden müssen. Es ist nicht immer möglich, alles zu erhalten. In manchen Fällen kann die Erhaltung der genetischen Ressource nur in der Kryokonservierung bestehen. Diese Strategie nimmt aber sowohl "natürliche Umwelt" und "Management und Selektion" aus der Gleichung. In anderen Situationen muss ebenfalls angepasst reagiert werden. Für manche wildlebenden Nutztierrassen kann die Komponente "natürliche Umgebung" unmöglich erhalten werden, wenn sie umplatziert werden müssen oder gar die Keulung droht. Für andere Rassen kann Management und Selektion sich radikal von früheren Praktiken ändern z.B. durch die gesellschaftlichen Anforderungen an den Tierschutz. In jedem Fall sind kluge Entscheidungen im Populationsmanagement nötig, um die ursprüngliche Ressource ohne signifikante Veränderungen in der genetischen Struktur zu erhalten. Zusammengefasst heisst
das: Weitere
Diskussionsansätze siehe
Die Jahrestagung 2011 des SAVE Netzwerkes fand vom 22. bis 25. September in Di-mit-rovgrad, Serbien, statt. Diese Veranstaltung, ko-organisiert durch den SAVE Netzwerkpartner "Natura Balkanika", bot Gelegenheit, neben der Vernetzung mit den SAVE Partnern und weiteren in der Agrobiodiversität aktiven Personen, die schöne Landschaft und interessante Kultur der Region kennenzulernen. SAVE und Natura Balkanika konnten 35 Teilnehmer aus 10 Ländern in Dimitrovgrad begrüssen. Anlässlich dieser Veranstaltung tagten neben den SAVE Gremien auch der Vorstand der DAGENE (Internat. Association for the Conservation of Animal Breeds in the Danubian Region). Ferner fand in diesem Rahmen auch das 5. Europäische Seminar zur Agrobiodiversität mit dem Thema "Preservation or Adaptation? - Conservation in the face of a changing environment" statt. Die Präsentationen können unter http://www.save-foundation.net/Conferences/Dimitrovgrad.htm abgerufen werden. Das Seminar bot einen breiten Überblick über relevante Themen zur Erhaltungsarbeit in einem sich ändernden Umfeld, sowohl praktisch orientiert als auch von wissenschaftlicher Seite. Sogar das serbische Fernsehen berichtete über diese Veranstaltung. Das Europäische Seminar zur Agrobiodviersität ist zu einem wichtigen Bestandteil der SAVE Jahrestagung geworden und sollte auch in Zukunft durchgeführt werden, wie die Teilnehmer einhellig äusserten. ![]() Zur geschlossenen Sitzung des Stiftungsrates kamen zehn von insgesamt 14 Mitgliedern zusammen. Der gemeinsamen Sitzung des Rates der Kooperationspartner (Mitglieder des Netzwerks) und der Projektkommission folgte eine offene Sitzung über das Heritaste® Label (siehe eNews 3/11). Die angeregte Diskussion war Teil der öffentlichen Anhörung zum Wirkungsrahmen und den Bedingungen für die Verwendung des Labels. Trotz des grossen Interesses an einem Label müssen noch viele Fragen und Probleme bearbeitet werden, bevor es angewendet werden kann. Die öffentliche Konsultation läuft noch bis Ende 2011. Informationen und eine Zusammenfassung der Diskussion in Dimitrovgrad kann unter http://variety-savers.net/page/heritaste-consultation abgerufen werden. Das SAVE Netzwerk konnte ein neues Mitglied aus Serbien willkommen heissen: Der "Serbische Verein von Züchtern alter Rassen" (Serbian Association of Breeders of Old Breeds) ist der 22. Netzwerkpartner aus 15 Ländern. Mitglieder des Vereins wurden bei den Exkursionen mit ihren Rassen aktiv erlebt. Am 23. September fand die 6. regionale Messe für Agrobiodiversität und kulturelles Erbe im Balkan statt. Die Messe bot eine gute Gelegenheit, neben den alten lokalen Nutztierrassen auch die lokale Kultur bei Musik, Tanz, Essen und Kunsthandwerk zu erleben und mit den Züchtern und Haltern ins Gespräch zu kommen. Diese Veranstaltung ist ein gutes Beispiel dafür, wie alte Rassen und traditionelle Kultur auf regionaler Ebene attraktiv gemacht werden können. Eine abenteuerliche Jeep-Safari im Stara Planina Naturpark bot eine gute Gelegenheit sich kennenzulernen, Informationen und Ideen auszutauschen. Eine weitere Exkusion führte zu den ausgedehnten Weiden der Milinia Farm in der Nähe von Dimitrovgrad. Meist werden die Jahrestagungen von wichtigen Sitzungen und Diskussionen dominiert. Diesmal genossen die Teilnehmer dank der hervorragenden Organisation die Gelegenheit, das Gebiet hautnah zu erleben und fruchtbare Diskussionen zu führen. Auch kulinarisch wurde den Teilnehmern etwas geboten: während des Jahrestreffens kam auch die traditionelle Küche der Region in wechselndem Ambiente, wie z. B. angereichert durch musikalische folkloristische Darbietungen oder bei einem Barbecue auf freiem Feld nicht zu kurz. Das SAVE Jahrestreffen in Dimitrovgrad bot in einzigartiger Weise die Gelegenheit, die Erhaltung der Agrobiodiversität in diesem Teil Serbiens hautnah zu erleben. Dank der hervorragenden Organisation durch den SAVE-Partner Natura Balkanika, verlief die Veranstaltung entspannt und reibungslos. Ein ganz großes Dankeschön an Natura Balkanika und insbesondere Sergej Iwanow für die Zusammenarbeit und Organisation dieses Treffens.
Arca-Deli® Awards 2011 SAVE Foundation freut sich, die Gewinner der Arca-Deli® Awards 2011 bekannt zu geben! Die Jury ist sich darüber einig, dass es sich nicht um einen Wettbewerb an sich handelt, sondern vielmehr um eine Auszeichnung für innovative und qualitativ ausgezeichnete Erhaltungsaktivitäten. Die Auszeichnungen für das Jahr 2011 gehen an folgende Produkte und Dienstleistungen aus Arca-Net und Variety-Savers:
Wir gratulieren allen Gewinnern für ihre exzellenten Produkte und Dienstleistungen und freuen uns schon darauf, 2012 weitere Auszeichnungen zu präsentieren. Für Fragen steht das SAVE Team gerne unter office@save-foundation.net zur Verfügung. => Näheres zu den Arca-Stationen siehe http://www.arca-net.info bzw. http://variety-savers.info.
Um den internationalen Informationsaustausch zwischen Züchtern und Experten anzuregen, und natürlich, um fast vergessenes Wissen über alte Sorten und die genetische Vielfalt für zukünftige Generationen zu erhalten, wurde vor einigen Jahren das Projekt Fruit-Net ins Leben gerufen. Fruit-Net, die Internetdatenbank von Erhaltern seltener Früchte und Beeren in Europa erscheint nun im neuen Gewand und mit neuem Datenbanksystem auf www.fruit-net.info. In dieser über Internet allgemein zugänglichen (englischsprachigen) Datenbank kann man über eine vielfältige Suchfunktion Institutionen und Experten finden, die seltene Sorten und Varietäten beherbergen (und zum Teil auch anbieten). Aber es kann auch nach Species (Arten) gesucht werden. Zur Zeit sind rund 450 Institutionen und Fachleute in Europa gelistet. Die Institutionen und Experten verwalten und aktualisieren über einen individuellen Login (mit Passwort) den sie betreffenden Inhalt in der Datenbank selbst. Trotz einem jährlichen Aufruf zur Aktualisierung kann es sein, dass einzelne Einträge veraltet sind oder irreführende Inhalte aufweisen. In solchen Fällen bittet SAVE Foundation als Betreiberin der Datenbank um Hinweis an office@save-foundation.net. Ebenfalls nimmt sie dankbar Meldungen entgegen auf weitere Institutionen und Fachleute, die nicht gelistet sind, oder die ihre Kenntnisse über Synonyme bei Obstsorten in verschiedenen Sprachen einbringen könnten. ![]() Im Rahmen der Aktualisierung des Fruit-Net wurde auch das Synonymregister überarbeitet, das inzwischen mehr als 18.000 Synonyme zu Apfel- und mittlerweile auch Kirsch- bzw. Prunussorten aufführt. Die Sorten und Varietäten sowie deren Synonyme sind ebenso über eine detaillierte Suchfunktion erschlossen. Das Synonymregister kann auch über eine direkte URL erreicht werden: http://www.synonymregister.info
SAVE Activity Report
2010-2011 Glückwunsch an Goran
Gugic PAR &endash; Plattform
für Agrobiodiversität Heritaste® ![]() Social Media Variety-Savers ist das spezielle soziale Netzwerk für die Vernetzung und Auflistung der Halter von heimischen Nutztierrassen und Kulturpflanzen in Europa. Sollten Sie dem Netzwerk noch nicht beigetreten sein, so ist jetzt Ihre Chance! Besuchen Sie http://variety-savers.net/
5.-8. Dez: Regionaler Workshop für Zentral- und Ost-Europa zur Aktualisierung der Nationalen Biodiversitäts-Strategien und Action Plans; Minsk, Weissrussland. Web: http://www.cbd.int/ 8. Dez.: ESPON-GEOSPES Konferenz "Europs's special areas?", Brüssel, Belgien. Kontakt: diana.borowski@perth.uhi.ac.uk. Web: http://www.geospecs.eu/Registration.html 8.-10. Dez: Jungforscher-Konferenz "Wissenschaft und Erhaltung im Mittelmeerraum, Tour du Valat, Camargue, Frankreich. Web: www.medconservationsciences-conference.org/ ________________________________________________________________ 2012: 17.-19. Januar: Workshop zur Aktualisierung der Nationalen Biodiversitäts-Strategien & Action Plans im Mittelmeerraum; Montpellier, Frankreich. Web: http://www.cbd.int/ 20.-29. Januar: Internationale Grüne Woche, Berlin, Deutschland. Web: http://www.gruenewoche.de 13.-14. Februar: Internationale Konferenz "Lasst gute Produkte laufen!" - Zugang zum Welt-Biomarkt 2012 und später. Nürnberg, Deutschland. Web: http://www.goma-organic.org/conference/ 20.-22. Februar: 15. Internationale Konferenz zu bilogischem Obstbau; Universität Hohenheim, Deutschland. Kontakt: jkienzle@ecofruit.net, Web: http://www.ecofruit.net/ 25. Februar - 4. März: Salon International de l'Agriculture, Paris, Frankreich. Web: http://www.salon-agriculture.com/ 5.-9. März: ECPGR Malus/Pyrus Meeting, zusammen mit ad hoc Gruppe für Obst-Synonyme & -Descriptoren; Weggis, Schweiz. Kontakt: markus.kellerhals@acw.admin.ch 9.-11. März: 7. Forum "Let's Liberate Diversity", in Strathpeffer, Schottland. Web: www.liberate-diversity-scotland2012.org 15.-16. März: Tagung "Geographische Herkunfts-Angaben in der EU - gesetzlicher Rahmen und Rechtsschutzstrategien". Trier, Deutschland. Web: http://www.era.int 30. März - 1. April: City Farm Jahrestreffen in der Pietersheim City Farm in Lanaken, Belgien, Web: http://www.cityfarms.org/ 13. April: NATUR Kongress "Landschaft im Spannungsfeld von Schutz und Nutzung", Basel, Schweiz. Im Rahmen der NATUR Messe (13-16 April). Web: http://www.natur.ch/ 15.-17. April: Konferenz über nachhaltige Landnutzung und ländliche Entwicklung in Berggebieten; Stuttgart, Deutschland. Kontakt: uplands2012@uni-hohenheim.de, Web: https://uplands2012.uni-hohenheim.de/ 17.-18. April: 6. Europäischer Bio-Kongress; Kopenhagen, Dänemark. Kontakt: info@ifoam-eu.org 7.-9. Mai: 7. Organic Marketing Forum: "Verarbeitung und Marketing von Bio-Produkten und Rohmaterialien". Warschau, Polen. Web: www.organic-marketing-forum.org, Kontakt: info@ekoconnect.org 21.-23. Mai: 2. Nordland-Konferenz zu ländlicher Forschung "Land auf der Schneide" in Joensuu, Finnland. Web: http://www.mua.fi 28. Mai - 2. Juni: BALWOIS 2012 Internationale Konferenz: "Umwelt & menschliches Handeln", Ohrid, Mazedonien (FYROM). Web: http://www.balwois.com/2012/ 6.-7. Juni: Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen für die Märkte für Ökosystem-Dienstleistungen; Internationale Interdisziplinäre Konferenz in Surrey, UK. Web: http://www.ias.surrey.ac.uk/workshops/ecosystem 4.-8. Juli: SEEmore Konferenz 2012: Bergebiets- Ressourcen und ihre Möglichkeiten im "Global Change"; Ankara, Türkei. Kontakt: csaum@ankara.edu.tr, Web: http://csaum.ankara.edu.tr/index_en.php 27.-31. August: 63. Jahrestreffen der europ. Vereinigung für Tierzucht (EAAP) in Bratislava, Slovakei. Web: http://www.eaap.org/ 7.-10. Sept.: Konferenz 2012 der Europäischen Föderation der City Farms; in Lübeck, Deutschland. Web: http://www.cityfarms.org/ 12.-14. September: 2. IFOAM-Konferenz zur Tierzucht; Hamburg, Deutschland. Kontakt: events@ifoam.org, Web: http://www.ifoam.org/animalhusbandry2012 18.-20. September: 25. Internationale Konferenz "Genetic Days"; Breslau, Polen. Web: http://gen.ar.wroc.pl/days/index.htm 27.-29. Oktober: Internat. Obstsortenschau EUROPOM 2012 in Klosterneuburg, Niederösterreich, Web: http://www.arge-streuobst.at.
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Weitere Auskünfte sind erhältlich bei:
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2012-01-16 |
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